Neuigkeiten 2021

02.04.2021

Heute werden vier unserer Hunde die Reise in ein neues Leben antreten.

Zweimal musste der Flug verschoben werden.

Doch jetzt steht ihrem Glück nichts mehr im Weg.


30.03.2021

Der kleine Welpe hat sich gut von allen Strapazen die ihm angetan wurden erholt. Er ist aufgeschlossen und sozial mit seinen Artgenossen.

Ende April bekommt er seine letzten Impfungen und dann steht seinem neuen Leben nichts mehr im Wege.


29.03.2021

Auch unser Charly musste zu einer neuen Blutuntersuchung.

Er war tapfer und hat alles über sich ergehen lassen.


28.03.2021

Heute war unser Tierarzt wieder in unserer Station um die nächsten Hunde zu untersuchen und Blut abzunehmen.

Unsere ängstliche Lotta war die nächste Patientin.


22.03.2021

Bitte helft uns und seht nicht weg, denn das erledigen die meisten anderen Menschen schon!

Corona ist für uns alle eine schlimme Zeit, aber für den Tierschutz ist es eine Katastrophe.

heute ist unser Tierarzt wieder vor Ort.

Um die bestehenden Erkrankungen nicht noch zu verschlimmern und um unsere Hunde retten zu können, war es dringend erforderlich, die Untersuchungen erneut in Auftrag zu geben. Für die ersten 19 Hunde wurden die großen Blutbilder und MMK-Tests in Auftrag gegeben und nach Auswertung hat unser neuer Tierarzt die Behandlungspläne aufgestellt.
Es stehen noch weitere 15 Untersuchungen aus.
Die bisherigen Tierarztkosten incl. der Medikamente belaufen sich auf Euro 2.388,99, wovon Euro 100,00 bereits über die Spendenaktion eingegangen sind.

21.03.2021

Diese zwei armen Seelen werden von den Tierschutzaktivisten versorgt.

Noch können wir Futter mit den Straßenhunden in und um Xanthi teilen.

Darüber sind wir sehr froh.


01.03.2021

Seit dem 01. März 2021 haben wir einen neuen Tierarzt, da wir uns von unserer ehemaligen Tierärztin trennen mussten.

 

Wir wissen nicht, was unsere ehemalige Tierarztpraxis dazu bewogen hat, uns bis heute nicht die Ergebnisse der von uns bezahlten Bluttests und Ultraschalle aus Oktober 2020 bzw. Januar 2021 auszuhändigen. Waren es Corona-Folgen, wurden die Bluttests gar nicht gemacht oder war es einfach nur auch für griechische Verhältnisse ein unethisches Verhalten?

Seit dem 01. März 2021 haben wir einen neuen Tierarzt, da wir uns von unserer ehemaligen Tierärztin trennen mussten.

 


07.03.2021

 

Heute war der kleine Welpe zur Nachkontrolle bei unserem Tierarzt.

Die Fäden konnten gezogen werden und seine Wunde wird gut heilen.

Er befindet sich in einer Pflegestelle, wo er wartet bis er adoptiert werden kann.


01.03.2021

 

der kleine Welpe wurde von Zoi sofort zu einem anderen Tierarzt gebracht, der den Kleinen operieren musste, da die Gefahr einer Blutvergiftung bestand.

Trotz des Risiko das er während der Narkose versterben könnte,

gab keine andere Möglichkeit sein junges Leben zu retten.


28.02.2021

 

Ob sich der kleine im Zaun so schwer verletzt hat oder ob ihm von Menschen diese Verletzung zugefügt wurde wissen wir nicht.

 

Nachdem Zoi uns telefonisch informiert hatte, brachte sie den kleinen Welpen sofort in die nächste Tierklinik zu einer dortigen Tierärztin, wo er eigentlich versorgt werden sollte.

Was wir dann erlebten ließ sogar uns das Blut in den Adern erstarren.

 

Der kleine Welpe blieb in der Klinik nachdem Zoi der Frau an der Rezeption die Situation geschildert hatte.

In der Annahme, das der kleine behandelt wurde, holte sie ihn am nächsten Tag nach 24 Stunden wieder von dort ab. Man gab ihr ein paar Tabletten und sie sollte sich dann in einer Woche wieder melden.

Zoi fuhr mit Kostas nach Hause in der Annahme der Welpe wurde versorgt.

 

Dort angekommen, öffneten sie die Transportbox und nahmen den Kleinen heraus. Die Box und der Welpe waren völlig verschmutzt mit Urin und Kot und die klaffende Wunde war nicht verschlossen worden.

Sie brachte den Kleinen sofort zurück Nachdem sie ihn einigermaßen gesäubert hatte.

 

In der Tierklinik mussten sie sich dann anhören das der Welpe die Tierärztin schnappen wollte und man dadurch das riesige Loch nicht gesehen hätte?

Und er nur eine Injektion mit Antibiotika bekommen hatte. Dazu hat der kleine noch eine Dermatitis. Kein Wort von Verständnis oder Einsicht.


25.02.2021

Paulo hat vor 10 Tagen in Griechenland seine zweite Herzwurmbehandlung beendet. Die Kosten für Immiticide und die gesamte Behandlung allein belaufen sich auf 320 Euro.


20.02.2021
Der junge Rüde noch ohne Namen, wurde dem Tierarzt vorgestellt. Er wurde komplett untersucht, Blut abgenommen für die MMK Test, vorab hatte er bereits eine Entwurmungstablette bekommen für die nachfolgende Impfung.
Sein Bluttest war nicht hervorragend. Er muss behandelt werden gegen Ehrlichiose, Babesiose und er hat einen Pseudotiter von Leishmaniose.
Es gab nicht nur Tabletten gegen die Ehrlichiose, sonder er hat auch sofort eine Injektion mit Imizol gegen Babesiose bekommen, welche in 14 Tagen wiederholt werden muss.
Seine Behandlungskosten incl. dem Test 162,30 Nach Abschlus der Behandlungen steht ihm noch die Kastration bevor. Die KOsten hierfür nochmals 80 Euro.

18.02.2021

Mit Hilfe der Bounty-Tierschutzstiftung konnten wir in den letzten Wochen 5 von 18 Arealen, welche durch die letzte Naturkatatsrophe überfluteten Areale neu aufschütten lassen mit Sand und Kies.

Die Erdarbeiten wurden von einer Firma übernommen und dauerten insgesamt 1 Woche.

 


Diese kleine Welpin wurde am 17.01.2021 aufgefunden und von uns aufgenommen.

Sie ist ungefähr 6 Monate alt und wurde auch sofort dem Tierarzt vorgestellt.


06.01.2021

 

Unsere begonnene Lockdown-Futterhilfe für die vergessenen Straßenhunde in Xanthi´s Dörfern und Umgebung und auch den Berghunden geht weiter.

Die Hunde nehmen das Futter dankbar an.

Wir werden, solange es uns möglich ist, das Futter verteilen und wir hoffen, dass wir weiteres Spendenfutter bekommen können, um vor Ort auch denen zu helfen, die keinen rettenden Platz in einer Station oder privat finden konnten.

 

Unser Verein muss die Kosten für die Transporte immer selbst aufbringen mit Spenden. Wir hoffen, dass wir auch in diesem Jahr mit Ihrer Hilfe neue Transporte finanzieren können.

Tausende Hunde leben ausgesetzt, weggeworfen von ihren Besitzern wie Müll, in den Bergen, den Gemeinden, alten Fabriken und im Schutz der Wälder.


Das Jahr 2021 hat begonnen.

 

Die griechischen Tierschützer holen die Rationen für die von ihnen betreuten Straßenhunde bei uns ab.

 

Viele von ihnen betreuen teilweise mehr als 50 Hunde. Nicht nur in den Bergen ist die Not groß, auch in den Dörfern, alten Fabriken und an den Straßen.

 

Sie alle sind unendlich dankbar, da es in Zeiten von Corona und mehreren harten Lockdowns für sie keine Möglichkeit  mehr gibt, für die Hunde und Katzen Futter zu bekommen.

Die wenigen Geschäfte und Restaurants, welche vorher immer etwas abgegeben haben für die Versorgung der Tiere, sind geschlossen.

 

Wir sind dankbar, dass es auch in Griechenland noch Menschen gibt, denen das Leid der Tiere nicht gleichgültig ist.