HILFE für unsere Tierschutzarbeit in Xanthi

Helfen ist ganz einfach und spendet Hoffnung. Spende auch Du etwas Liebe.

Liebe Besucher .

 

Unsere Rücklagen sind aufgebraucht, die Kassen leer.

 

 Auch im Tierschutz geht das Jahr 2022 voller Höhen und Tiefen zu Ende. 

 

 

Die Spendenaktion für unsere Hunde in Griechenland geht weiter, denn wir benötigen weiterhin ihre Hilfe. Sei es für die medizinische Versorgung oder Futter. Die Tierarztkosten in Griechenland haben sich verdoppelt, genauso wie die Beschaffung von Medikamenten oder Futter.

 

Immer wieder erkranken einige unserer Hunde, trotz der engmaschigen medizinischen Versorgung.

 

 

Hinzu kamen in den letzten Wochen des Jahres auch neue Notfälle welche von außen aufgenommen werden mussten, obwohl wir seit Jahresbeginn einen Aufnahme Stopp verhängt haben, weil wir finanziell an unsere Grenzen gestoßen sind.

 

 

Das Ausmaß der neuen Krise, trifft die Menschen genauso hart wie den Tierschutz.

 

Auch wir mussten damit bittere Erfahrungen machen. Viele unserer Tierpaten haben wortlos ihre monatlichen Zahlungen eingestellt, was uns natürlich hart getroffen hat, denn wir müssen mit jedem Cent bei der Versorgung unsere Hunde rechnen. Ein Ausfall von Patenschaften zwingt uns entsprechend weniger Futter zu bestellen und die dringende medizinische Versorgung bei den Tierärzten stunden zu lassen, soweit diese natürlich zustimmen.

 

Die Situation vor unserer Station hat sich nicht entspannt. Derzeit haben wir seit Oktober 2022 mehr als 50 Hunde zusätzlich zu versorgen. Viele von ihnen wurden von der Stadt eingesammelt und in abgelegenen Gegenden, oder in den Bergen ausgesetzt.

Wer das Glück hatte den Weg zurückzufinden, fand in der Nähe von Menschen in den Randgebieten der Dörfer und im Industriegebiet Schutz. Der Hunger treibt die Hunde auch zu uns.

 

 

Mehrmalige Gespräche mit den Behörden und dem Bürgermeister vor Ort verliefen meistens negativ. Niemand fühlt sich zuständig, Maßnahmen zu ergreifen, gerade bei den Kastrationen. Viele unserer Vorschläge wurden abgelehnt. Und es sind immer die gleichen Worte, das man nicht zuständig sei, die Hunde aus anderen Gemeinden einzufangen oder zu kastrieren.

Der Bürgermeister Herr Tespelis ging sogar so weit uns zu sagen, dass er verpflichtet sei, seine Bevölkerung mit geeigneten Maßnahmen vor den aggressiven Straßenhunden zu schützen.

 

Wir alle wissen seit Jahren, was bei ihm geeignete Maßnahmen bedeuten. Hungertod, Vergiftungen, Abtransport in die Berge. Er missachtet auch das im September 2021 neu in Kraft getretene Tierschutzgesetz.

 

Nun haben wir damit begonnen, wenigstens einen Teil der Hunde vor unserer Station einfangen und kastrieren zu lassen, damit wir im nächsten Jahr nicht vor noch weitaus größeren Problemen stehen, denn der Kreislauf schließt sich mit immer mehr Geburten von Welpen, welche dem Untergang geweiht sind, ihr Leben als Straßenhunde zu fristen. Gezeichnet von Krankheit und Hunger. Auch hier verweigert uns die Stadt, ihren eigenen, erfahrenen Hundefänger zur Verfügung zu stellen.

 

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns mit einer kleinen monatlichen, oder auch einmaligen Spende unterstützen würden. Sei es bei der Übernahme einer Futterpatenschaft, einer Kastrationspatenschaft oder auch für die Unterstützung bei der medizinischen Versorgung unserer Hunde.