Was wir mit Ihnen gemeinsam 2015 bewegen konnten

In 2015 konnten wir eine kleine Kastrationsaktion führen bei der insgesamt 60 Hunde kastriert wurden.

Leider konnten wir aufgrund fehlender Spendenbereitschaft nicht an den Erfolg von 2014 mit insgesamt 1280 Hunden anschließen.

Doch für uns zählt jeder noch so kleine Erfolg. Alles ist ein Schritt in die richtige Richtung um neues Leid und Elend und auch die Folgen von unkontrollierter Vermehrung zu verhindern.

Dazu zählt auch das berüchtigte Stikersarkom welches beim Geschlechtsakt der Hunde und bei Infizierten auch durch einfaches belecken übertragen wird.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sticker-Sarkom

Diese Welpen und ihre Mama konnten von der Mülldeponie in Xanthi gerettet werden.

Ein ein kleiner Lichtblickam Ende des grausamen Tunnel.

Dias musste leider die Notstation verlassen, da er unverantwortlich dorthingebracht wurde.

Für ihn wurde ein privater Platz gefunden.

Ankunft der 3. Futterlieferung in Xanthi für die Notstation und die verlassenen Hunde auf der Mülldeponie.

Promitheas ein Leben das zerstört werden sollte auf grausame Weise, wenn nicht ein  kleines Wunder geschehen wäre.

Das Schicksal dieses jungen Rüden hat alle Menschen berührt.

Er wurde im Dezember 2014 während unserer zweiten Kastrationsaktion in den Bergen von Xanthi gefunden.

Man hatte ihm nicht nur die Ohren und die Rute abgeshnitten, sondern ihn auch noch brutal mit Säure verärzt.

Das er dies alles überlebt hat, ist einzig seinem Lebenswillen und der Hilfe vieler Menschen zu verdanken.

Heute lebt er glücklich in München.

Die  griechische Armee hat einen einen Stützpunkt in Xanthi.

Auch dort halten sich viele verlassene Hunde auf, in der Hoffnung auf etwas Futter um zu überleben.

Leider hat das Ministerium verfügt, die Streuner verhungern zu lassen.

Ohne Gefühle hat man diesen jungen Hund ausgehungert anstatt den Tierschutz zu informieren um ihm wenigstens das Leben zu retten.

Erst als der Hund im sterben lag, hat sich ein Soldat ein Herz genommen. Leider zu spät.

der Todeskampf der 5000 Hunde hat begonnen (übersetzt mit google Translate)

Quelle Xanthi news.gr)

 

Die Stadt Xanthi will die Tötung der Hunde beschließen..

jetzt machen die Tierhasser mit ihrem journalistischen Gefolge Front gegen die verlassenen 5000 Hunde...

Die Gemeinde Von Xanthi befindet sich im Tiefschlaf zu gleicher Zeit wo die Straßenhunde 5jährige Kinder angreifen!

Unzulässig ist der neue Gemeinderat von Babis Dimarhopoulos, aber auch die Dienstleistungen des zuständigen Stellvertretenden Bürgermeisters, die nicht in der Lage sind das RIESIGE PROBLEM DER GEFÄHRLICHEN STRASSENTIERE zu lösen.

 

Die Straßenhunde haben die Stadt erobert und terrorisieren die Menschen!

Glücklicherweise war der Vater neben an (bei 2 Meter) und wir haben das schlimmste vermeiden können.Die Hunde waren außer Kontrolle geraten und haben den Kleinen beinahe ins Krankenhaus geschickt!

Wir haben mehrmals über die Streuner am Hauptplatz geschrieben, doch die Situation ist außer Kontrolle und hat sich zugespitzt. Gleichzeitig ist die Gemeinde nicht in der Lage , die Verantwortung zu übernehmen.

Organisiert Debatten und Vorträge für Streuner die aber keine Lösung für das Problem geben!

Vergiftungen in Toxote/Xanthi haben wieder erneut begonnen.

Die Täter bleiben im Untergrund.

Niemanden interessieren diese armen Seelen.

Unser Kampf ist ein harter Kampf, aber jedes Leben ist es wert.

Keine dieser Seelen ist schuldig das es in diesem oder einem anderen Land geboren wurde.

 Schuld ist allein der Mensch, der sich anmaßt über Leben und Tod zu richten.

Die letzten Stunden im Leben eines kleinen entsorgten

Welpen

 

Der kleine Welpe, der nun über die Regenbogenbrücke gehen musste. Ein verlorener Kampf. Für nur einige wenige Stunden durfte er Liebe spüren und die Hoffnung der Menschen

die helfen möchten und oft verlieren sie und wir den Wettlauf mit der Zeit.

Wir danken den Tierschützern für ihren Einsatz täglich oft auch in der Nacht, unseren Tierärzten Georgios und Sapfo, die auch in Notfällen ihre Praxis öffnen für die vielen Notfellchen und nicht an ihren wohl verdienten Feiertag,Wochenende oder Freizeit denken, was man nicht von vielen Tierärzten erwarten kann.

Immer wieder fehlt es an dringend benötigten Medikamenten zur Behandlung der kranken und verletzten Hunde.

Wir haben daher alles was wir konnten bei unseren ortsansässigen Tierärzten in Deutschland erbettelt.

Was nicht auffindbar war, wurde gekauft und sofort nach Griechenland geschickt.

Die Not der Strassenhunde in Xanthi steigt täglich...

 

Täglich wird die Karavane der verlassenen und ausgesetzten Hunde in Xanthi mehr.

Endloses Leid, das schier unerträglich wirkt.

Die Zahl derer die ihr Obdach verlieren, die krank ausgesetzt oder gar angefahren werden, steigt und steigt.

Im Moment sind alle unsere Unterbringungsmöglichkeiten erschöpft.

Wir suchen nach Möglichkeiten, um die verletzten und kranken in Sicherheit zu bringen, damit sie medizinisch versorgt werden können. Futter muss zusätzlich finanziert werden.

Sicher können wir nicht alle retten, aber weg sehen können wir nicht, wenn das Elend direkt an unsere Türen klopft.

Es gilt alle Anstrengungen zu unternehmen, die dazu beitragen, das Leid zu lindern.

Von den griechischen Behörden können wir im Moment kaum mit Hilfe rechnen,

da der Staat sich in einer mehr als schweren Krise befindet, eine Krise die die Ärmsten der Armen trifft, egal ob Mensch oder Tiere.

Auch der Futtermangel war immer wieder ein Thema. Es gab nicht genug um die vielen Mäulchen zu stopfen.

Um die Not etwas zu lindern fuhren wir mehrere Transporte mit Futter und Sachspenden nach Griechenland.

Die letzten Transporte hatten teilweise 15 tonnen Futter und zusätzlich Sachspenden an Bord.

Neues Leid auf den Straßen von Xanthi

 

Auch heute wurde wieder neues Leid gefunden neben der Schnellstraße nach Xanthi. Eine junge Jagdhündin mit ihren Welpen.

Die junge Hündin sieht nicht gut aus und so ist die Tierschützerin von der Straße abgebogen um zu sehen was mit ihr ist. Als sie näher kam traute sie ihren Augen nicht. Es ist ein Bild des Jammers. Die Hündin hat die Tierschützerin zu ihren Welpen geführt.

Eine Familie die sich dort eine Art Unterkunft gebaut hat, weil sie kein Dach mehr über dem Kopf hat durch die Krise, hat berichtet dass die junge Hündin im Eck des angrenzenden Zaun ihre Jungen zur Welt gebracht hat.

2 sind kurz darauf verstorben, doch die anderen hat die Mutterhündin durchgebracht.

Die Familie hat versprochen, dass sie, bis eine andere  Lösung gefunden ist, darauf achtet, dass die kleinen Welpen nicht auf die angrenzende Straße laufen, sofern dies möglich ist.

Toxotes/Xanthi

Diese Hunde sollen sterben weil der Tierschützer im Sterben liegt.

Diese Straßenhunde, wurden bis vor kurzem, regelmäßig von einem älteren Herrn versorgt.

Er hatte sein Leben, auch während seiner Schaffenskraft den herrenlosen Hunden und Katzen verschrieben.

Tag für Tag, bei Regen Schnee und Kälte, versorgte er viele von ihnen. Doch irgendwann, mit dem Alter, verließen auch ihn, seine Kräfte. Und dann kam der Tag, an dem sich ihre Wege trennen würden.

Zurück blieben ca. 40 Hunde, die er in den Straßen von Toxotes allein versorgte.

Inzwischen versuchen wir auch diese Hunde mit zu versorgen an ihren Futterplätzen.

Wir haben uns auf Grund der dramatischen Situation der Futterversorgung unseres Projekt in Xanthi, zu dieser Aktion entschlossen.

 

Viele Notfälle und die Behandlungskosten bei den Tierärzten, haben unser Budget auf ein Minimum zusammenschmelzen lassen.

Unsere Philosophie und unser Wirken vor Ort, ist es in nicht nur in der Not zu helfen, sondern gezielt und dauerhaft.

 So haben auch die erfolgreichen, im vergangenen Jahr 1000 Kastrationen, tiefe Spuren in der Vereinskasse hinterlassen.

Wir sind daher dringend auf Hilfe angewiesen.

Mit einem Futterlieferanten in Thessaloniki , der Fa. Kilkis wurde bereits Kontakt aufgenommen. Die Firma würde uns 1 Tonne Futter Frachtfrei nach Xanthi liefern könnte.

Wir bitten nicht für uns, sondern für all die notleidenden Tiere, denen wir helfen konnten und weiterhin helfen möchten.

Wenn ein jeder bereit ist 2 EUR zu geben, dann tut es niemandem weh, kann aber die hungernden Bäuchlein füllen.

 

Die Tierschützerin, welche vor Ort kämpft, tut alles was ihr möglich ist, um das Leid zu lindern.

Täglich, allein gegen die Ignoranten. Sie sieht das Leid vor Ort, Mangelernährung, schreckliche Bilder von hungernden Tieren, bis an den Rand der Erschöpfung kämpfende Welpen.